3. Herz-Aktiv-Tage der DGPR in Deutschland

„Pumpe unter Druck – Hochdruckpatienten in Herzgruppen“
 
Herr Prof. Dr. med. Halle (Zentrum für Prävention und Sportmedizin, München) hat längst erklärt: Bewegung wirkt wie ein Medikament. Es muss auch wie ein solches angewendet werden: regelmäßig und in der richtigen Dosis. Bewegung kann sogar mehr als ein Medikament bewirken und das ganz ohne Nebenwirkungen. Sie beeinflusst Herz und Kreislauf ebenso positiv wie Atmung und Stoffwechsel, das Immunsystem und den Bewegungsapparat. Die körperliche Aktivität verbessert nicht nur die körperliche Gesundheit sondern zudem das seelische Empfinden.
Dies spielt besonders für Patienten, deren Herz durch eine Erkrankung oder Operation geschwächt ist, eine wichtige Rolle.
Nicht zuletzt trägt die körperliche Aktivität zu unserem sozialen Wohlbefinden bei. Denn in einer Gruppe von gleich Gesinnten kann vieles leichter fallen – auch die gesunde Bewegung.
 
Aus diesen Gründen fanden im Monat Mai 2013, veranstaltet durch die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen, zum dritten Mal die "Herz-Aktiv-Tage der DGPR" statt.
Es wurden für die Herzpatienten sowie die Bevölkerung bundesweite Veranstaltungen durchgeführt. Das Motto in diesem Jahr war „Pumpe unter Druck – Hochdruckpatienten in Herzgruppen“. Somit konnten sich interessierte Bürger über Herzgruppe und Bluthochdruck informieren.
 
Die zentrale Veranstaltung fand am 11. Mai 2013 in Bayern in der Klinik Höhenried  von 10:30 Uhr bis 15:00 Uhr in Kooperation mit der Herz-LAG Bayern, statt. Einen Rückblick zum Herz-Aktiv-Tag 2013 in der Klinik Höhenried finden Sie unter  http://herzgruppen-lag-bayern.de/index.php/service/aktuelles/132-herz-aktiv-tag-2013. Zudem fanden weitere Veranstaltungen in den einzelnen Bundesländern statt. 
 

Hartwig Gauder - unterstützt die Herzgruppen

Hartwig Gauder war weltweit einer der erfolgreichsten Geher auf der 50-km-Strecke und 21 Jahre lang absolute Weltklasse. Er nahm dreimal an Olympischen Spielen teil, startete bei drei Weltmeisterschaften, war bei vier Europameisterschaften. Sein größter sportlicher Erfolg war der Olympiasieg 1980 in Moskau über 50km.

Hartwig Gauder wurde am 10. November 1954 im württembergischen Vaihingen geboren. 1960 zog die Familie nach Thüringen ins Städtchen Ilmenau, in das Häuschen der Großmutter. Für den sportlich interessierten Jungen boten sich hier viele Möglichkeiten. Bei der BSG Empor Ilmenau begann er mit dem Skilaufen und Skispringen. Aus Neugier wechselte er als 14jähriger zum Gehen unter Trainer Horst Stäps. Von Anfang an fiel er dadurch auf, dass er wie besessen den vom normalen Gehen technisch völlig unterschiedlichen Bewegungsablauf trainierte und dabei besonders ausdauernd war.
 

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Lebensstil-aendern.de

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) führt ein Forschungsprojekt zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lebensstilveränderungen unter Alltagsbedingungen durch.
 

Kernstück des durch die DRV Bund für eine Laufzeit von drei Jahren geförderten Projektes „lebensstil-aendern.de“ ist ein Gesundheitsportal im Internet, auf dem Herzpatientinnen und - patienten von ihren Erfahrungen und Erfolgsstrategien bei der langfristigen Umsetzung einer gesundheitsförderlichen Lebensweise berichten.

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Zum Tode von Max-Joseph Halhuber (* 29.2.1916, …15.12.2011)

 
Am 29. Februar wäre Prof. Max-Joseph Halhuber 96 Jahre alt geworden, er starb am 16. Dezember 2011 in Bad Berleburg im Kreise seiner Familie.
   

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